VMware-Exit
Raus aus VMware – ohne in die nächste Abhängigkeit zu laufen.
Broadcom hat die Preise verändert und ein Partnerprogramm gestrichen. Wer jetzt umzieht, sollte dreimal hinsehen: auf die Technik, die Ihnen die Wahl lässt; auf das Recht, dem Ihre Daten danach unterliegen – und auf einen Anbieter, dessen Preise Sie ohne Login nachrechnen können.
Cloud Computing Server ab 13,70 €/Monat · Cloud Computing Platform ab 46,60 €/Monat · keine Einrichtungsgebühr · monatlich kündbar
KVM statt Container
Läuft auf Proxmox VE
Alle Preise öffentlich
Monatlich kündbar

Der Anlass
Was sich bei VMware geändert hat
Broadcom hat das VMware-Partnerprogramm für Cloud-Service-Provider (VCSP) mit 31.10.2025 beendet; der europäische Cloud-Verband CISPE beziffert die Mehrkosten durch Preiserhöhungen, Bündelung und Vorauszahlungspflichten in Summe auf mehr als 1.000 %.
Am meisten weh tut daran nicht die Zahl, sondern die Art: ein Programm, auf das Unternehmen ihre Planung gebaut hatten, war zu einem Stichtag weg. Davor schützt kein Preisnachlass – nur eine Technik, die niemand einseitig abschalten kann, und ein Vertrag, den Sie monatlich beenden können. Zu diesem Vertrag gehört, wer ihn hält: die myDC Cloud Services GmbH, eine österreichische GmbH ohne US-Mutterkonzern, Gerichtsstand Österreich – was Sie bei uns betreiben, läuft ausschließlich in österreichischen Rechenzentren, inklusive der Backups.
Zwei Wege
Wohin Sie mit Proxmox VE gehen können
Proxmox VE ist die VMware-Alternative mit offenem Quellcode: KVM-Vollvirtualisierung, kein Lizenzprogramm, das gestrichen werden kann. Die Frage ist nur, wo es läuft.
In Ihrem Serverraum
Volle Kontrolle, kein Mietvertrag, und die Lizenzfrage ist erledigt. Sie behalten dafür den Hardware-Zyklus, die Klimatisierung und die Verantwortung für die Verfügbarkeit. Wenn das für Sie passt: gut. Dann liefern wir das Offsite-Backup dazu – ein Rechenzentrum ersetzt kein zweites.
In unserer Cloud in Österreich
Dieselbe Technik, ohne Raum, Strom und Hardware-Zyklus. Ihre Server laufen auf KVM-Vollvirtualisierung und Ceph-Storage, betrieben von uns in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Österreich – 99,99 % Uptime für jede VM, keine Überbuchung, lineare Preise, monatlich kündbar.
Sie sind Systemhaus und haben mit dem VCSP-Ende Ihr White-Label-Modell verloren?
Dafür gibt es eine eigene Seite: Ihre Marke, Ihre Kunden, Ihre Rechnungen – auf unserer Plattform.
Der Weg
Gestern im Serverraum, heute in unserer Cloud
Wie konkret der Umzug wird, hängt davon ab, wo Sie heute stehen.
Wenn Sie schon Proxmox VE fahren
Sie binden unseren Managed Proxmox Backup Server als Ziel ein und sichern einmal. Danach startet jedes VM-Backup per Klick als Cloud-VM bei uns – derselbe Weg, den Sie im Notfall ohnehin brauchen.
Wenn Sie noch auf VMware sind
Dann steht vor dem Umzug die Umstellung der virtuellen Maschinen. Das planen wir mit Ihnen, statt es Ihnen als Klick zu verkaufen: Ihr Ansprechpartner geht die Umgebung durch – Anzahl der Maschinen, Datenmenge, Fachanwendungen, was gleichzeitig laufen muss und was warten kann.
Erst dann die Zahlen
Am Ende steht eine Rechnung mit Ihren Werten, keine Prozentangabe aus einer Broschüre. Alle Bausteine dafür stehen öffentlich auf der Preisseite.
Preise
Wir sagen Ihnen nicht, wie viel Sie sparen
Auf dieser Seite steht keine Zahl, die eine Ersparnis gegenüber Ihrer heutigen Lizenz behauptet. Solche Zahlen kennen Ihre Umgebung nicht – sie kennen nur die Umgebung, mit der jemand gerechnet hat, damit die Zahl gut aussieht.
Was wir stattdessen tun: jeden Baustein öffentlich hinschreiben. Fünf Einheitspreise, aus denen sich jede Konfiguration rechnet, ohne Login und ohne Kleingedrucktes. Damit rechnen Sie mit Ihren eigenen Werten – und im Cloud-Check machen wir es gemeinsam.
- Keine Einrichtungsgebühr, bei keinem Produkt
- Mindestlaufzeit ein Monat, monatlich kündbar
- 99,99 % Uptime für jede VM, ohne Aufpreis
- Individuelle Rechnung mit Ihren Zahlen statt pauschaler Sparversprechen
Prüfbar
Nicht unsere Worte – unsere Nachweise
In ISO-27001-zertifizierten Rechenzentrenin Österreich
100 % Ökostromin österreichischen Rechenzentren
Cyber Trust AustriaGütesiegel seit 2025
Österreichische GmbHkein US-Konzern, Gerichtsstand Österreich
Daten ausschließlich in Österreichinklusive Backups
Öffentliche Statusseiteaus eigener Monitoring-Historie
Häufige Fragen
VMware-Exit – kurz beantwortet
Migrieren Sie meine VMware-Maschinen für mich?
Wir planen den Umzug mit Ihnen und begleiten ihn. Vor dem Umzug steht die Umstellung der virtuellen Maschinen auf KVM – das ist Projektarbeit, kein Klick, und wir verkaufen es auch nicht als solchen. Was danach kommt, läuft im Self-Service: VMs anlegen, Snapshots, Restore ohne Ticket. Was wir dauerhaft betreiben und was Ihnen bleibt, steht unter Managed Server aus Österreich.
Läuft meine Windows-VM nach dem Umzug weiter?
Ja, auf der Cloud Computing Platform: KVM betreibt Windows- wie Linux-Gäste. Windows installieren Sie dort aus Ihrem eigenen ISO-Abbild und binden für Festplatte und Netzwerk die virtio-Treiber ein. Wie Ihre bestehende Windows-VM den Weg zu uns findet, hängt von der Anwendung darauf ab und ist Teil der Umstellung. Der einzelne Cloud Computing Server startet ausschließlich aus fertigen Linux-Templates. Fragen zur Windows-Lizenzierung klären Sie am besten vorab mit uns.
Ist Ihre Plattform Proxmox?
Ja. Unsere Cloud läuft auf Proxmox VE mit KVM-Vollvirtualisierung. Wenn Sie heute schon Proxmox VE fahren, ist der Umzug deshalb kein Technologiewechsel, sondern ein Standortwechsel: Backups aus Ihrer eigenen Umgebung binden Sie bei uns ein und starten sie als Cloud-VM. Proxmox ist eine Marke der Proxmox Server Solutions GmbH in Wien; wir betreiben die Software, sind aber kein Vertriebs- oder Zertifizierungspartner.
Was unterscheidet Proxmox VE mit KVM von vSphere mit ESXi?
ESXi ist der Hypervisor von VMware, vSphere das Paket aus ESXi und der Verwaltung vCenter. Proxmox VE bündelt Hypervisor und Verwaltung in einer Oberfläche und virtualisiert mit KVM, dem Hypervisor im Linux-Kernel, zusammen mit QEMU. Für Ihre Maschinen heißt das: Die Festplattenabbilder werden aus dem VMware-Format in ein Format für QEMU/KVM umgewandelt, und an die Stelle der VMware Tools treten im Gast die virtio-Treiber und der QEMU Guest Agent. Das Betriebssystem in der VM bleibt dasselbe, Ihre Anwendungen auch. Diese Umwandlung meinen wir, wenn wir von der Umstellung vor dem Umzug sprechen.
Was kostet der Umzug?
Für die Bereitstellung nichts – es gibt keine Einrichtungsgebühr, bei keinem Produkt. Der Aufwand für die Umstellung Ihrer Maschinen hängt von der Umgebung ab; das schätzen wir im Cloud-Check gemeinsam, bevor Sie etwas buchen.
Wie rechne ich meine VMware-Lizenzkosten gegen Ihre Preise?
Broadcom verkauft VMware nur noch im Abonnement, abgerechnet pro Core und überwiegend als Paket (VMware Cloud Foundation oder VMware vSphere Foundation); Dauerlizenzen und ihre Wartungsverlängerungen sind ausgelaufen. Nehmen Sie Ihr Verlängerungsangebot und rechnen Sie dazu, was Sie der Betrieb der Hosts sonst kostet – Hardware, Strom, Raum, Wartung. Dem stellen Sie gegenüber, was dieselben Cores, derselbe RAM und derselbe Speicher bei uns kosten: fünf Einheitspreise auf der Preisseite, Betrieb und Hardware inbegriffen. Fremde Listenpreise veröffentlichen wir nicht, sie hängen von Ihrem Vertrag ab.
Was, wenn ich später wieder weg will?
Alle Produkte sind monatlich kündbar, es gibt keine Mindestlaufzeit über einen Monat. Ihre Sicherungen liegen ohnehin bei Ihnen – beim Managed Proxmox Backup Server halten nur Sie den Schlüssel. Für die virtuellen Maschinen selbst stellen wir Ihnen auf Anfrage ein Abbild bereit, das Sie bei sich oder bei einem anderen Anbieter einspielen. Wir haben nichts davon, Sie festzuhalten.
Kann ich klein anfangen?
Ja. Ein einzelner Cloud Computing Server beginnt bei 13,70 € pro Monat inklusive der Pflicht-IPv4-Adresse. Wenn daraus mehr wird, wächst die Umgebung linear zum selben Einheitspreis mit.
Ich bin Systemhaus, nicht Endkunde.
Dann ist das Partnerprogramm die richtige Seite: Sie verkaufen unter Ihrer Marke, mit Ihren Preisen und Ihren Rechnungen.
Rechnen wir es mit Ihren Zahlen durch.
Der Cloud-Check ist kostenlos und unverbindlich: 15 bis 20 Minuten, in denen wir Ihre Umgebung durchgehen und Ihnen sagen, was sie bei uns kostet – und ob der Umzug für Sie überhaupt Sinn hat. Wenn nicht, sagen wir das.