Cloud Computing
Cloud Computing aus Österreich.
Zwei Wege in dieselbe Cloud: ein einzelner Server, den Sie frei konfigurieren – oder Ihr eigener Ressourcen-Pool, in dem Sie beliebig viele VMs selbst anlegen. Beide laufen auf demselben Unterbau, am selben Standort. Diese Seite sagt Ihnen, welcher der beiden zu Ihrem Bedarf passt.
Cloud Services made in Austria – Ihre Daten bleiben ausschließlich in Österreich, inklusive Backups.
KVM statt Container
Hochverfügbar auf Ceph
Keine Überbuchung
Keine Einrichtungsgebühr
Alle Preise öffentlich
Direktvergleich
Die zwei Modelle im Vergleich
Derselbe Unterbau, derselbe Standort – der Unterschied liegt darin, wie viel Sie selbst in der Hand haben.
| Merkmal | Cloud Computing Server | Cloud Computing Platform |
|---|---|---|
| Einsatzfall | ein bis wenige Maschinen | die eigene kleine Cloud mit beliebig vielen VMs |
| Preis | ab 13,70 € pro Monat, inklusive der Pflicht-IPv4 | ab 46,60 € pro Monat, inklusive IPv4 und VLAN |
| VMs anlegen | die Maschine wird für Sie bereitgestellt | Sie legen VMs selbst an, klonen und löschen sie – rund um die Uhr ohne Ticket |
| Gast-Betriebssysteme | gängige Linux-Distributionen aus unseren fertigen OS-Templates | Linux aus fertigem Template, Windows aus Ihrem eigenen ISO-Abbild |
| Private Netze und Firewall | nicht enthalten | private SDN-Netze nach Bedarf, Firewall-Regeln setzen Sie selbst im Dashboard |
| Öffentliche IPv4 | genau eine, als Pflichtkomponente | eine als Pflichtkomponente, weitere buchen Sie nach Bedarf dazu |
Beides läuft auf demselben Unterbau in österreichischen Rechenzentren. Damit stellt sich die Frage nach einer Rechtsgrundlage für Datentransfers in ein Drittland in beiden Modellen gar nicht: Ihre Daten verlassen Österreich nicht, Backups inklusive. Wenn Sie unsicher sind, welches Modell passt: der Cloud-Check klärt das in 15–20 Minuten, kostenlos und unverbindlich.
Die zwei Modelle
Direkt zum passenden Produkt
Wissen Sie schon, welches Modell Sie brauchen? Dann geht es hier weiter – mit allen technischen Daten, Beispielkonfigurationen und dem Konfigurator.
Cloud Computing Server
Ein einzelner, frei konfigurierbarer Cloud Server – Cores, RAM und Speicher stellen Sie exakt so ein, wie Ihr Projekt es braucht.
- Vollwertige KVM-Maschine mit eigenem Kernel und Root-Zugriff
- Hochverfügbar auf Ceph-Storage, keine Überbuchung
- Standard-Backup optional zubuchbar, 25 € je gebuchtem TB
ab 13,70 €/Monat
enthält 1 Core, 1 GB RAM, 50 GB SSD und die Pflicht-IPv4
Cloud Computing Platform
Ihr eigener Ressourcen-Pool – die klassische Private Cloud: VMs selbst anlegen, klonen und löschen, in Ihren eigenen privaten Netzen.
- 4–256 Cores, 8–1024 GB RAM, Storage nach Bedarf
- Private SDN-Netze und eigene Firewall-Regeln im Dashboard
- Standard-Backup optional zubuchbar, 25 € je gebuchtem TB
ab 46,60 €/Monat
enthält 4 Cores, 8 GB RAM, 100 GB SSD, IPv4 und VLAN
Gemeinsamer Unterbau
Was bei beiden Modellen gleich ist
Die Wahl zwischen den beiden Modellen ist keine Wahl zwischen erster und zweiter Klasse. Beide laufen auf Proxmox VE, und jede VM ist eine vollständige virtuelle Maschine mit eigenem Kernel: KVM-Vollvirtualisierung mit CPU-Unterstützung, virtio-Geräte für Disk und Netzwerk, kein geteilter Container-Kernel – und keine Überbuchung.
Rechenleistung und Speicher sind getrennt: der Server rechnet, die Daten Ihrer VMs liegen im Ceph-Cluster, mehrfach gespeichert auf mehreren Servern. Fällt der rechnende Server aus, startet Ihre VM auf einem anderen und greift auf dieselben Daten zu. Das gilt für jede Maschine, nicht erst ab einer bestimmten Preisklasse.
Und wie zuverlässig das im Alltag ist, behaupten wir nicht – wir messen es und zeigen es öffentlich.
- Betrieb in österreichischen Rechenzentren, Backups inklusive
- ISO 27001 und Cyber Trust Austria Gütesiegel
- Hochverfügbarkeit für alle VMs, ohne Aufpreis
- Keine Einrichtungsgebühr, alle Preise öffentlich und linear
- Ein Gründerteam als Ansprechpartner, kein Callcenter

Häufige Fragen
Fragen vor der Entscheidung
Kann ich mit einem Server anfangen und später auf die Platform wechseln?
Ja, auf zwei Wegen. Im Self-Service über Backup und Restore: mit zugebuchtem Standard-Backup stellen Sie Ihre Maschine aus der Sicherung als VM in Ihrem eigenen Ressourcen-Pool wieder her. Oder direkt über unseren Support, der den Wechsel für Sie übernimmt. Klein anfangen schließt den Wechsel also nicht aus – Sie müssen sich nicht von Anfang an für das größere Modell entscheiden.
Worin unterscheidet sich das von einer großen Public Cloud?
In drei Punkten, die wir belegen können. Ihre Daten liegen ausschließlich in österreichischen Rechenzentren, inklusive der Backups – Ihr Vertragspartner ist eine österreichische GmbH ohne US-Mutterkonzern, Gerichtsstand Österreich. Die Preise stehen öffentlich auf der Preisseite und werden linear gerechnet: 4,50 € pro Core, 1,70 € pro GB RAM, 0,05 € pro GB SSD – der Endpreis steht damit vor der Bestellung fest, ohne Einrichtungsgebühr. Und wenn Sie anrufen, erreichen Sie einen der fünf Gründer, die auf der Unternehmensseite mit Namen und Gesicht stehen.
Bieten Sie auch Colocation oder Serverhousing an?
Nein. Wir vermieten keine Stellfläche und kein Rack – wir betreiben die Server-Hardware selbst, und Sie mieten darauf Rechenleistung, Speicher und Netz. Wenn Sie eigene Hardware unterbringen möchten, sind wir der falsche Anbieter, und das sagen wir lieber vorher. Was wir dagegen können: Ihre bestehende Serverlandschaft als VMs bei uns abbilden, damit der eigene Serverraum samt Hardware-Zyklus entfällt. Wie weit wir dabei übernehmen und was bei Ihnen bleibt, steht auf Managed Services.
Warum kostet Hochverfügbarkeit bei Ihnen keinen Aufpreis?
Weil sie in der Architektur steckt und nicht in einem Tarif. Die Laufwerke Ihrer VMs liegen nicht in dem Rechner, der sie ausführt, sondern auf einem über mehrere Knoten replizierten Ceph-Cluster – fällt ein Knoten aus, startet die VM auf einem anderen, auf derselben Disk. Das gilt in beiden Modellen und für jede Maschine, nicht erst ab einer Preisklasse. Es gibt deshalb keine Hochverfügbarkeits-Option, die man dazubuchen könnte.
Finden wir das passende Modell.
Der Cloud-Check dauert 15–20 Minuten, ist kostenlos und unverbindlich. Danach wissen Sie, welches der beiden Modelle zu Ihrem Bedarf passt und womit Sie rechnen – auch dann, wenn das kleinere reicht.